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6 Serien, die alle nur eine Staffel haben, sich aber lohnen zu sehen

  • Autorenbild: teddy-tessa
    teddy-tessa
  • 13. Mai 2020
  • 3 Min. Lesezeit


I am not okay with this :

In der Serie geht es um Sid, die magische Kräfte entwickelt. Sie kann Dinge mit ihren Gedanken kontrollieren, auch wenn sie es nicht kontrollieren kann, wann diese Dinge passieren. Es geht um ihr alltägliches Leben und wie sie es nach und nach schafft, sich damit abzufinden, denn anders als man denkt, findet sie diese Kräfte alles andere als cool.


Die Serie ist von den Machern von Stranger Things und dem Produnzenten von The end of the fucking world gemacht wurden, was quasi zwei meiner Lieblingsserien sind, weshalb ich sehr gespannt war. Ich mochte die Serie und hatte sie auch sehr schnel durch. Das einzige, was mich getriggert hat, waren die Synchronstimmen weil es die beiden von Anne und Gilbert aus Anne with an E waren. :D


Cheer:

Dies ist eine Art Dokumentation. Darin geht es um Cheerleader, die an einem College sind und ihre Geschichten. Sie werden bis zu einem bestimmten Wettbewerb mit begleitet. Ich muss sagen, dass ich in der ersten Folge noch nicht ganz drinnen war und am End enicht mehr aufgepasst habe, aber in der zweiten Folge wusste man dann ungefährt, wer wer ist. Die mochte ich bisher am liebsten, aber ich habe auch erst drei Folgen geschaut. :D Ich mag es, wie die Geschichten der Personen erzählt werden.


Locke und Key:

In der Serie geht es um eine Familie, die in eine neue Stadt zieht, da ihr Vater gestorben ist. Sie wollen einen Neuanfang und ziehen in das große Keyhaus. Doch womit sie nicht rechnen, sind die vielen Schlüssel die sie finden und as sich alles in diesem Haus verbirgt.


Diese Serie ist unglaublich gelungen, wie ich finde. Man muss sie mögen, wenn auch viele sagen, dass sie den Comic ruiniert hätte, ich habe den Comic nie gelesen und finde, dass die Serie ein absolutes Suhtpotenzial hatte, auch wenn ich eine der Hausptpersonen nicht mochte. Bodie war der coolste. :D


The Expaning Universe of Ashley Garcia:

In der Serie geht es um Ahley, ein junges Mädchen, welches zu seinem Onkel zieht, um das richtige Teenagerleben starten zu lassen. Doch leider ist ihre Mom sehr streng und deshalb muss Ahles viele Dinge verheimlichen.


Ihr müsst wissen ,dass ich solche Serien einfach liebe und auch diese Serie hatte ich unheimlich schnell durch und hat ein kleines Suchtpotenzial. Schaut sie euch an.


Noch nie in meinem Leben:

In der Serie geht es um ein indisches Mädchen, welches ihren Vater vor knapp einem Jahr verloren hat und nun mit der Trauer umgehen muss. Hinzu kommt noch das neue Schuljahr und das aufregende Leben eines Teenagers mit allen Herausforderungen, welches auf sie wartet.


Diese Serie erinnert am Anfang ein bisschen an Sex Education, wie ich finde ist sie dann aber doch noch tiefgründiger und der ganze Aufbau hat mir sehr gut gefallen. Ich kann sie euch nur ans Herz legen. Schaut sie euch an.


Outer Banks:

In der Serie geht es um eine Vierer Clique, und John Bs Vater ist vor knapp einem Jahr verschwunden. John B. will nicht glauben, dass sein vater gestorben ist, denn er ist auf hoher See verschollen und es wurde nie eine Leiche gefunden. Nun machen die Freunde sich auf die Suche nach einem Schatz, den auch John Bs Vater einst gesucht hat.


Ich muss sagen, es ist eine wahnsinnig gute Idee und ich habe so etwas vorher auch in dieser Form noch nicht bei einer Serie gesehen, aber ich bin noch nicht an dem Punkt angekommen, dass ich ein Suchtfaktor verspüre. Dann habe ich die andere Serie, Noch nie in meinem Leben vorgeszogen zu sehen. Mal schauen, ob der Suchtfaktor noch kommt.


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